Arbeitskreis: Interkulturelles Philosophieren: Theorie und Praxis 2017

Unter interkulturellem Philosophieren wird die Bemühung verstanden, in die philosophischen Diskurse Beiträge aller Regionen, Kulturen und Traditionen als gleichberechtigt einzuflechten. Dabei sollen diese nicht nur vergleichend nebeneinander gestellt, sondern so in einen offenen gemeinsamen Raum gebracht werden, dass alle Positionen in diesem polylogischen Gespräch für Veränderungen offen gehalten bleiben. Interkulturelles Philosophieren ist somit keine bestimmte Theorie, Disziplin oder Schule, sondern steht für eine Neuorientierung in der Praxis des Philosophierens.

Der bereits seit 1993/94 bestehende Arbeitskreis am IWK (siehe ARCHIV) versteht sich dabei als ein Forum für einen solchen philosophischen Polylog und widmet sich in diesem Semester den »Philosophien Indiens«. Dabei steht nicht nur das Gespräch mit jener philosophischen Tradition im Vordergrund, sondern gleichermaßen auch die Problematisierung der Vorstellung, wonach jene Tradition als eine homogene und in sich abgeschlossene Einheit existiere. Aus diesem Grund verweist der Titel nicht auf den Singular »indische Philosophie«, sondern eben auf den Plural »Philosophien Indiens«, welcher bereits in sich auf eine polylogische Situierung verweist. Beim Arrangement der Vorträge und der Podiumsdiskussion für das Sommersemester war es uns jedenfalls ein besonders Anliegen, aufzuzeigen, dass die sogenannte »indische Philosophie« in sich diverse und durchaus auch in antagonistischem Widerstreit stehende Denkbewegungen birgt, welche wiederum zu jeweils unterschiedlichen Kollaborationen in einen weltweiten Diskurs führ(t)en. Unser Programm möchte dementsprechend unterschiedliche Einblicke anbieten: Es werden u.a. Fragen politischer Philosophien Indiens im Bezug einer modernen Menschenrechtsbegründung thematisiert, wie auch in weiteren Terminen zur Frage stehen wird, was in yogischen und tantrischen Traditionen unter jenen Einsichten verstanden werden kann, die auf einer leiblich erlebten Erfahrung basieren müssen. Im Kontrast dazu werden wir aber auch Denktraditionen vorstellen und in einem interkulturellen Kontext diskutieren, welche sich als logische und erkenntnistheoretische Schulen verstanden haben und bereits in der indischen Antike komplexe und höchst reflexive Systembildung hervorgebracht haben.

Semester-Schwerpunkt SoSe 2017:

Philosophien Indiens

Koordinatoren:
Murat Ateş: Lehrbeauftragter an der Universität Wien, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universtiät des Saarlandes sowie Redaktionsmitlgied der Zeitschrift polylog
Michael Shorny: Gründungs- und Vorstandmitglied der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie,  Redaktionsmitglied der Zeitschrift polylog

Aktueller Termin:

Donnerstag 6. Juli 2017: 16.45

Ort: Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde, Spitalgasse 2 (Campus), Hof 2.7, Seminarraum 1

Anand Amaladass (Chennai): “Translating Cultures between India and Europe by an Italian Jesuit Scholar in seventeenth-century South India, Roberto de Nobili”

Even before the dawn of modernity, East and West were connected by trade and commercial interests. The trade routes also served to transport ideas. People who travelled then took with them their world of believes and thought patterns, like migratory birds that carry their home along as they fly. That these trade routes eventually turned into paths of war is part of history.

More concretely, this presentation will focus on what happened in South India (Tamilnadu) with the arrival of the “missionary scholars” from the West. This aspect of history could be described as a period of cultural translation. The prominent players in this project can be identified as Henrique Henriques (1520–1600), Roberto de Nobili (1577–1656) and Constantine Joseph Beschi (1680–1747) – all three were Jesuit travelers under the patronage of the Portuguese empire. Today, they are remembered as translators of Indian culture for an European audience and of European texts through Indian categories for an Indian audience.

The most significant among the three was Roberto de Nobili who with his European type of reasoning interacted with the intellectual traditions of India from 1606, the year of his arrival in South India, until his death in 1656. A few examples from his writings will be presented here to illustrate how European scholastic categories found their expression in Tamil and how Indian culture reached the western shores.


Em. Prof. Dr. Anand Amaladass
war Professor und Rektor am Sacred Heart College, Satya Nilayam, in Chennai (Madras), Indien.

Vortrag im Rahmen des Symposiums

Cultures of Knowledge in Mutual Encounter. Scholars between India and Europe from Early Modernity to the Present

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Frühere Veranstaltungen des Arbeitskreises

im ARCHIV

 

Wiener Forum interkulturellen Philosophierens

Das Forum, das seit 2017 von der Wiener und der allgemeinen Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie (WiGiP und GIP), gemeinsam mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst Wien (IWK) organisiert wird, ist ein Ort des regelmäßigen Austauschs und der Diskussion über Fragen aus dem Bereich der interkulturellen Philosophie.

Das Forum findet jährlich in Form eines zweitägigen Workshops statt. Am ersten Tag steht jeweils ein Thema im Zentrum der Diskussion; am zweiten Tag können unterschiedliche Projekte und Thesen vorgestellt werden. Das Forum versteht sich auch als Begegnungsort zwischen den verschiedenen Generationen interkulturell orientierter Philosoph_innen.

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Zweites Forum 2018:

Termin: 23.-24. Februar 2018 (jeweils 9-17 Uhr)

Ort: Universität Wien

Erster Tag: Umweltethik (Call for Papers)

Koordination:

Univ. Doz. DDr. Mădălina DIACONU (Univ. Wien)

apl. Prof. Dr. Monika KIRLOSKAR-STEINBACH (Univ. Konstanz)

Relativ früh haben Umweltethiker (wie etwa Tiefenökologen) die gegenwärtige ökologische Krise auf die moderne europäische Metaphysik zurückgeführt und Anregungen für ihre Überwindung in nicht-westlichen, hauptsächlich fernöstlichen Naturphilosophien gesucht. Die ökologische Krise hat heute ein globales Ausmaß erreicht. Der Klimawandel, der Schutz bestimmter Tierarten, die Errichtung von Naturreservaten, der Schutz indigenen Wissens oder die Einschränkung der Kohlendioxidwirtschaft sind Anzeichen dafür, dass Umweltfragen längst nicht mehr nur innerhalb nationalstaatlicher Grenzen bewältigt werden können. Das Wiener Forum interkulturellen Philosophierens nimmt sich im Jahr 2018 vor, den Beitrag nicht-westlicher Denktraditionen zur interkulturellen Ethik zu untersuchen und die interkulturelle Philosophie durch ursprünglich in der Umweltethik angesiedelte Fragen zu bereichern.

Mögliche Themen und Problemstellungen betreffen:

  • Die verwendete Begrifflichkeit (Natur, Umwelt etc.) in anderen Denktraditionen

  • Umweltrelevante traditionelle Naturauslegungen, die die Subjekt-Objekt-Dichotomie auflösen und den Subjektbegriff erweitern

  • Das Verständnis und die Bewertung nicht-westlicher Denktraditionen in der bisherigen Geschichte der Umweltethik

  • Die Auseinandersetzung zwischen anthropozentrischen und nicht-anthropozentrischen (patho-, bio-, geozentrischen) Ansätzen in nicht-westlichen Denktraditionen

  • Natur oder Mensch? Interessenkollisionen zwischen umweltethischen Ansätzen und wirtschaftsorientierten Theorien im globalen Süden

  • Die Rolle des indigenen Wissens für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen

  • Ethische Aspekte der Biotechnologie, die Legitimität von Biopatenten für Saatgut, Pflanzen und Tiere

  • Die Internationalisierung der Umweltbewegung und die sogenannte globale Staatsbürgerschaft

  • Philosophische Argumente für die biokulturelle Diversität, die Koinzidenz der hot spots der Biodiversität und jener der kulturellen Diversität

  • Zugang zu Ressourcen, Klimawandel und globale Ungleichheit: Lösungsvorschläge aus dem globalen Süden

  • Umweltfreundliche Werte und Praktiken in nicht-westlichen Kulturen etc.

Abstracts von max. 1.500 Zeichen können bis 30. November 2017 eingereicht werden an:monika.kirloskar-steinbach(at)uni-konstanz.de oder madalina.diaconu(at)univie.ac.at

Wir bitten Interessent_innen, kurze Angaben zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit beizufügen.

Zweiter Tag: Offene Diskussion verschiedener Themen

Koordination:

Dr. Tony PACYNA (Universität Heidelberg)

a.o. Prof. DDr. Hans SCHELKSHORN (Universität Wien)

 

Für den zweiten Tag des Forums besteht die Möglichkeit, papers zu verschiedenen Themen interkulturellen Philosophierens einzureichen. Darüber hinaus können auch laufende Forschungsarbeiten oder –projekte vorgestellt werden.

Abstracts von max. 1.500 Zeichen sind bis 30. November 2017 einzureichen an: tony.pacyna(at)wts.uni-heidelberg.de oder johann.schelkshorn(at)univie.ac.at

Wir bitten Interessent_innen, kurze Angaben zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit beizufügen.

Organisatorische Hinweise

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch

Organisatorische Rückfragen und Anmeldung zur Teilnahme am Forum ohne Vortrag (bis 15.1. 2018) jeweils an: johann.schelkshorn(at)univie.ac.at

Das „Wiener Forum interkulturellen Philosophierens“ kann weder Fahrt- und Nächtigungskosten noch Honorarkosten übernehmen.

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RÜCKBLICK:

Erstes Forum 2017:

‘Achsenzeittheorie - gestern und heute

Zeit: 24.2. 2017, 9:00 bis 25.2. 2107, 17:00 Uhr

Ort: Universität Wien

1. Tag: Achsenzeit gestern und heute
Gastvorträge:
Prof. Dr. Jan Assmann (Heidelberg)
Prof. Dr. Heiner Roetz (Bochum)
Dr. Rainer Schulzer (Tübingen)

Die Achsenzeittheorie von Karl Jaspers bildete in der Anfangsphase der „interkulturellen Philosophie“ eine wichtige Rahmentheorie (Ram Adhar Mall, Heinz Hülsmann, Franz Martin Wimmer). Mit der Annahme von mehreren Geburtsorten der Philosophie (Indien, China, Europa) konnte der Exklusivitätsanspruch der europäischen Philosophie aufgebrochen werden. Inzwischen ist die Achsenzeittheorie sowohl in der interkulturellen Philosophie als auch in den Kulturwissenschaften zum Gegenstand vielfacher Kritik und zahlreicher Revisionen geworden.

In der interkulturellen Philosophie stellen sich unter anderem folgende Fragen: Wird mit der Achsenzeittheorie den philosophischen Aufbrüchen in anderen Weltregionen nicht doch wieder ein eurozentrisches Schema übergestülpt? Fallen wichtige philosophische Strömungen – wie z.B. die afrikanische oder die lateinamerikanische Philosophie – aus dem Achsenzeitschema heraus? In welchem Sinn wirken die interkulturellen Aufbrüche der Achsenzeit in den Philosophien der Neuzeit nach? Wie können Jaspers‘ Hinweise auf eine zukünftige ‚Zweite Achsenzeit’ in der interkulturellen Philosophie aufgenommen werden?

Die Kulturwissenschaften haben vor allem die Chronologie von Jaspers‘ Achsenzeit problematisiert. Da die Ungleichzeitigkeit und Heterogenität von geistigen Aufbrüchen chronologische Fixierungen unmöglich zu machen, sprechen manche Kulturwissenschaftler nicht mehr von der Achsenzeit, sondern von der Achsenzeitlichkeit („axiality“) als Charakteristikum bestimmter Kulturen. Darüber hinaus überwiegt in den historischen Wissenschaften eine allgemeine Skepsis gegenüber der „Vogelperspektive“ (A. Assmann) globalgeschichtlicher Konzeptionen.

Vor diesem Hintergrund scheint es angebracht zu sein, die Achsenzeittheorie innerhalb der interkulturellen Philosophie auf den Prüfstand zu stellen. Was kann sie leisten? Worin kann sie anregend, worin kann sie hinderlich sein? Gibt es alternative Theorien?

2. Tag: Offene Diskussion verschiedener Themen

Am zweiten Tag des Forums besteht die Möglichkeit, papers zu verschiedenen Themen interkulturellen Philosophierens einzureichen. Darüber hinaus können auch laufende Forschungsarbeiten oder –projekte vorgestellt werden.

Detailliertes PROGRAMM 2017

Anmeldung

Anmeldung zur Teilnahme (ohne paper) und Einreichungen für Kurzreferate bzw. Präsentationen (jeweils bis 15.1. 2017) an:

a.o. Prof. DDr. Hans Schelkshorn (johann.schelkshorn(at)univie.ac.at)

Tel.: +436646027730703

Dr. Tony Pacyna (tony.pacyna(at)wts.uni-heidelberg.de)

Tel.: +49 6221 54 3288

Organisatorische Hinweise: Das „Wiener Forum interkulturellen Philosophierens“ kann weder Fahrt- und Nächtigungskosten noch Honorarkosten übernehmen. Für Teilnehmer_innen werden Hinweise für günstige Hotels in der Nähe des Tagungsortes gegeben.

Konferenzen und Tagungen in Kooperation mit der WiGiP 2016/17

 

6.-7. Juli 2017

Internationales Symposium: Verein “Sammlung De Nobili – Arbeitsgemeinschaft für Indologie und Religionsforschung“ in Kooperation mit der WiGiP

am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde der Universität Wien

Cultures of Knowledge in Mutual Encounter. Scholars between India and Europe from Early Modernity to the Present

DETAILINFORMATIONEN

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10.-11. Juli 2017: 23rd ISAPS Conference (International Society for African Philosophy and Studies, Wien-Vienna)

African Philosophy in an Intercultural Perspective

Department of Philosophy, University of Vienna (Austria) in conjunction with the IWK (Vienna) and the Vienna Society for Intercultural Philosophy (WIGIP)

Conference organisers: Dr. Anke Graness, Dr. Edwin Etieyibo, Dr. Thomas Hübel

DETAILINFORMATIONEN

CALL FOR PAPERS

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RÜCKBLICK 2016

2.-3. Juni 2016:

Deutsche Philosophie und Afrika (Wien)

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21.-24. September 2016:

Kraft, Macht und Gewalt der Bilder in interkultureller Perspektive - Philosophische und interdisziplinäre Zugänge (Wien)

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ARCHIV

Veranstaltungshinweise 2017

Vortragsreihe

Doz. DDr. Mădălina Diaconu: Ideengeschichte Rumäniens: Hauptakteure, Denkschulen, Wirkungen

Ort: Institut für Österreichkunde Hanuschgasse 3, Stiege 4, 1. Stock, 1010 Wien

Termine: Beginnzeit: jeweils um 18.30 Uhr

Mittwoch, 27. September 2017
Nationenbildung: Die Siebenbürgische Schule und die Revolution 1848
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Inhaltlose Formen und Kritizismus: Das umstrittene Erbe Titu Maiorescus
Mittwoch, 15. November 2017
Stadt und Land: Eine andauernde Polemik
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Tradition und Moderne zwischen den Weltkriegen: Drăghicescu, Rădulescu-Motru, Cioran
Mittwoch, 17. Jänner 2018
Die »Versuchung« des Autochthonen: Zwischen Geschichte und Mythos
Mittwoch, 7. Februar 2018
Die Dilemmata der »jungen Generation«: Eliade, Vulcănescu, Noica
Mittwoch, 14. März 2018
Zwischen Byzanz und Balkan: Die Ambivalenz einer Zugehörigkeit
Mittwoch, 18. April 2018
Von Utopie zur Wirklichkeit: Die Kulturpolitik der Nachkriegszeit
Mittwoch, 16. Mai 2018
Euphorie und Mimesis: Die Selbstsuche nach der Wende
Mittwoch, 13. Juni 2018
Nach Europa: Kulturideologische Kontroversen nach dem EU-Beitritt Rumäniens

Veranstalter:

Academia Română (Rumänische Akademie der Wissenschaften – Stiftung der Familie Menachem H. Elias) / Österreichisch-Rumänische Gesellschaft / Institut für Österreichkunde / Rumänisches Kulturinstitut Wien

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Conference:

The challenge of postcolonial philosophy in India: Too alien for contemporary philosophers, too modern for Sanskritists

Time: Th.-Fr., 28--29.Sept 2017, 09:00-17:00

Venue: University of Vienna, Department of Philosophy, Lecture Hall 3F (3rd floor), Neues Institutsgebäude (NIG)

Organisation: Elise Coquereau, Elisa Freschi, Georg Stenger

DETAILS

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10. Gartenpolylog-Netzwerktagung zu
Interkulturellen Gemeinschaftsgärten in Österreich

Land in Sicht - Ankommen und tätig werden

22. - 24.9.2017 in Traiskirchen, Niederösterreich.

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Dr. Thomas E. Jackson (Hawaii) in Wien:

Philosophy, Primal Wonder and the Future of Education.

Eintritt ist frei!
Termin: Donnerstag, 8. Juni 2017, 18:00 Uhr
Ort: Stadtschulrat für Wien, Wipplingerstraße 28, Festsaal

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Dr. Fabian Heubel (Taipeh/Frankfurt) in Wien:

1. Vortrag "Zwischen Revolution und Transformation. Über chinesische Gegenwartsphilosophie"

Termin: Mittwoch, 31. Mai 2017 um 19:00,
Ort: Institut für Philosophie, Universitätsstr. 7 (NIG), HS 2G

2. Workshop unter dem Titel "Kritik, Transformation und Subjektivität im Spannungsfeld von europäischer und chinesischer Gegenwartsphilosophie"

Termin: Donnerstag, 1. Juni 2017, 10:00–13:00 Uhr
Ort: Institut für Philosophie, Universitätsstr. 7 (NIG), HS 3D

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6. Interkulturelles Interdisziplinäres Kolloquium, polylog Forum für interkulturelle Philosophie e.V.: Katholische Hochschule Freiburg, 11.–13. Januar 2017

Flucht und Migration

Interkulturell philosophische Perspektiven

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RÜCKBLICK 2016

Institutstag Philosophie:  FU Berlin, 17. November 2016

Globale Philosophie?

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Tagung: Univ. Hildesheim, 6.-8. Oktober 2016

Philosophiegeschichtsschreibung in globaler Perspektive

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Tagung: Humboldt-Univ. Berlin, 4.-5. Juli 2016

Interkulturelle Philosophie - Mehrsprachigkeit und Verstehen

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