WiGiP
(Wiener Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie)
 

 
Liebe Mitglieder, Freunde und Freundinnen der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie!
 
Alles Gute zum Neujahr!
Ab Jänner 2006 wird die WiGiP jeden 2. Monat ein Event in Kooperation mit AAI (Afro-Asiat. Institut) veranstalten.
Zu folgenden Veranstaltungen, die in nächster Zeit stattfinden werden, laden wir Sie herzlich ein. Näheres finden Sie auch auf unserer Homepage www.wigip.org
 
 
Unser Jour Fixe

YOGA heute - zwischen alten Traditionen und westlichen Modetrends
Vortrag mit Diskussion und einfachen Übungen
Do. 19. Jänner 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkengasse 3, 1090 Wien
AAI (Afro-Asiatisches Institut)

Mag. Erika Erber, Vorsitzende von YOGA Austria – Berufsverband der Yogalehrenden in Österreich, Yogalehrerin BYO/EYU, u.a. am Universitätssportinstitut Wien, Studium der Philosophie und Indologie (http://www.yoga.at/, http://www.erber-yoga.at/)

Yoga, die indische Methode zur Körper- und Geistesschulung, ist eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit beschäftigt. Ursprünglich stand dabei die Meditation im Sitzen im Mittelpunkt der yogischen Übung. Heute hat sich Yoga in vielfältigen Stilen über die ganze Welt verbreitet, wobei sich im Westen seit Beginn des 20. Jh. besonders die körperorientierten Formen (Hatha-Yoga) in allen Gesellschaftsschichten steigender Beliebtheit erfreuen.

Es werden die wichtigsten Entwicklungsschritte des Yoga erläutert und die Wirkungen theoretisch und praktisch anhand einfacher Übungen dargestellt.

 
 
Unser aktueller Tipp

Vortrag
Die Suche nach ethischem Konsens in einem multikulturellen Kontext: Das Gefängnis
Univ. Prof. Dr. Pier Cesare Bori (Bologna)
 
IWK-Seminarreihe: Theorie und Praxis der Interkulturalität
Konzept und Koordination: Univ. Prof. Dr. Franz M. Wimmer 
 
Das Gefängnis ist in Italien, wie in ganz Europa, ein Ort, an dem sich viele Kulturen treffen. Ist im Gefängnis ein Unterricht in einer nichtkonfessionellen Ethik möglich, die pluralistisch, aber nicht relativistisch ist? Ist Übereinstimmung in einigen wesentlichen Themen möglich, eine Reflexion über solche? Welche Arbeit ist möglich mit Ideen arabisch-islamischer Herkunft, worin gegenwärtig ein starker Antagonismus in Konfrontation mit der europäischen Kultur besteht? Der Vortrag stellt die Erfahrung aus acht Jahren Arbeit dar, in der Professor Bori, Dozent für Moralphilosophie an der Universität Bologna, gemeinsam mit seinen Studenten, aus dem Gefängnis einen Ort der Forschung und der Überprüfung der Möglichkeit eines "ethischen Konsenses zwischen Kulturen" gemacht hat. (Vortrag in Deutsch mit Diskussion in Englisch und Italienisch)
 
Mo. 16. Jänner 2006 um 18:30 Uhr
IWK (Institut für Wissenschaft und Kunst) http://www.univie.ac.at/iwk/
Berggasse 17, 1090 Wien
 
 

 
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WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie)


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