EDITION Viktoria (Homepage)
Buchpräsentationvon Viktoria Frysak(Hg.) und Luisa Dietrich-Ortega (Hg.)im Rahmen des polylog.jour fixe: Ollanta.Ein Inka-Schauspiel (Infolink extern).
TERMIN: Donnerstag, 24.Mai 2007, 19Uhr
ORT: Hörsaal des AAI (Afro-Asiatisches Institut Wien), 1090 Wien, Türkenstrasse 3
ORT: LAI-Wien, Europasaal, 1090 Wien, Türkenstr. 25
DATUM: Donnerstag, 21.Juni 2007
Eintritt frei, Plätze nach Voranmeldung!
von Almir Ibric [Homepage]zum Thema des Bilderverbots im Islam am Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung Wien.
TERMIN: Montag, 7.Mai. Einlass: 16:30.
ORT: Jüdisches Institut für Erwachsenenbildung Wien [www.jud-institut-wien.at]
Liebe Mitglieder der WiGiP! Wir Laden Sie herzlich zur Generalversammlung der Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie 2007, wo Sie ueber die Ereignisse des Jahres 2006 informiert werden, ein.
TAGESORDNUNG: 1. Genehmigung der Tagesordnungspunkte 2. Bericht des Vorstandes 3. Bericht der Kassierin und der Rechnungsprüfer 4. Entlastung des Vorstandes 5. Wahl des Vorstandes und Bestellung der geschaeftsfuehrenden Sekretaerin 6. Allfaelliges Im Anschluss, um 19 Uhr, findet unser Jour fix zum Thema "Interkulturelle Gaerten" statt(siehe unten).
TERMIN: Donnerstag, 22.03.2007, 17:30 Uhr ORT: Hörsaal des AAI (Afro-Asiatisches Institut Wien), 1090 Wien, Türkenstrasze 3, (ACHTUNG: die Veranstaltung findet diesmal im 1. Stock statt, da der Festsaal renoviert wird!).
Wir laden Sie herzlich zu unserem naechsten Jour fix-Termin in Kooperation mit dem AAI (Afro-Asiatisches Institut Wien) ein:
Am 22.03.2007, um 19 Uhr spricht Ursula Taborsky zum Thema
GARTENPOLYLOG - INTERKULTURELLE GAERTEN ALS ORTE DER INTEGRATION
Sich erden und verwurzeln in einem noch fremden Land fällt nicht immer leicht. Wenn Freunde, Familie und eine sinnvolle Beschäftigung fehlen, wenn die Speisen von zuhause vermisst werden und die demütigende Passivität, zu der MigrantInnen im Ankunftsland oft verurteilt sind, nur schwer zu ertragen ist, können Gärten einen Ort darstellen, an dem Menschen aus allen Teilen der Welt, die Pflanzen der Heimat und die Erde des Gastlandes eine Symbiose bilden. In Deutschland sind seit 1996 – mit dem Internationalen Garten Göttingen als Pioniergarten – verschiedene Interkulturelle Gärten entstanden, wo MigrantInnen versuchen, eigenmächtig einen Teil ihres Lebensalltags in Gemeinschaftsgärten zu bewältigen. Die Freude und Kraft, die in diesen Gärten steckt, drückt sich auch aus durch die bunte Vielfalt der Pflanzen, die auf verschiedenen Gartenparzellen neben einander gedeihen, während die interkulturellen GärtnerInnen ihre Erfahrungen über den Parzellenrand hinweg austauschen. Durch den Verein Gartenpolylog wird das Entstehen Interkultureller Gärten nun auch in Österreich gefördert.
TERMIN: Donnerstag, 22.03.2007, 19 Uhr
ORT: Hörsaal des AAI (Afro-Asiatisches Institut Wien), 1090 Wien, Türkenstrasze 3, (ACHTUNG: die Veranstaltung findet diesmal im 1. Stock statt, da der Festsaal renoviert wird!)
Liebe Mitglieder und FreundInnen der Wiener Gesellschaft für
interkulturelle Philosophie!
Wir laden Sie herzlich zur folgenden Veranstaltung ein.
Unser Jour Fixe
Präsentation: "Formen des Philosophierens", polylog. Zeitschrift für
interkulturelles Philosophieren, Nr. 15, 2006
von FH-Prof. Dr. Martin Ross
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem AAI
(Afro-Asiatisches Institut) statt.
Oft wurde uns bewusst, dass wir viele Stimmen im Polylog der
Philosophien nicht hören können, weil wir sie nicht mit den geeigneten
Mitteln (Sprache? Texte? Bilder? Tanz?) wahrnehmen. Die Geschichten der
abendländischen Philosophien wie auch jene anderer Kulturen, treffen
meist - explizit oder implizit - starke Annahmen darüber, was
Philosophie sein kann. Während die Frage, an welchem Inhalt Philosophie
manifest wird, und die sich daraus ergebenden Probleme von Anfang an
ein Anliegen von polylog waren, hatten wir eher wenig Aufmerksamkeit
für die Frage, in welchen Formen Philosophien erscheinen können. Man
lässt sich nur allzuleicht dazu verleiten, der Philosophie oder dem
Philosophieren einzig die schriftliche Form zuzuordnen, doch haben wir
versucht, eine buntere Palette an Darstellungsformen und
Perspektivenauf diese zu zeigen.
Do, 14. Dezember 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkengasse 3, 1090 Wien
AAI (Afro-Asiatisches Institut)
www.aai-wien.at
Asiatische Kulturabende im AAI:
Montag, 13. November 2005, 19h,
AAI – Großer Saal
Türkenstraße 3, 1090 Wien:
„Neues von den indischen Göttern“ - Tanzaufführung
Entzückende Kinder- und Liebesgeschichten, der Mythos von Gut und Böse im Kampf mit Dämonen und der Prüfung des Schicksals entstehen vor unseren Augen in der indischen Tempeltanzdramatik „Odissi“. Monalisa Ghosh personifiziert in packender Theatralik von mimischem Ausdruck, sprachlicher Gestik, skulpturesker Bewegung und rhythmischer Dynamik die Götter und Helden der Hindus.
05. Oktober 2006
Polylog
Jour Fixe in Kooperation mit AAI (Afro-Asiat. Institut)
Präsentation: "Islamisches
Bilderverbot vom Mittel- bis ins Digitalzeitalter"
Autor und Vortragender: Dr. phil. Almir Ibric
Do. 05. Oktober 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkenstraße 3, 1090 Wien
AAI (Afro-Asiatisches
Institut)
Das vorgestellet Buch ist wohl die gründlichste Arbeit,
die bislang zu diesem Thema in einer "westlichen"
Sprache vorliegt. Vorislamische Bilderverbotstendenzen, philosophisch-ethische,
erkenntnistheoretische, auch metaphysische, bis zu Fragestellungen
wie Aufführungsverbot von "Matrix Reloaded" kommen
hier zur Sprache sowie Anthropologie des Bildes, Felsenzeichnungen,
Netzästhetik, Spiegelmetapher, Willensfreiheit, Mimesis,
Fotografie, Film, TV, Internet, Grad der Illusion bewegter Bilder,
Live-Übertragungen, Schattenwelt von Wayang Kulit und Wayang
Golek, Puppenspiele wie Karagöz und Tätowierungsverbot.
Autor/Buchinfo online: www.bilderverbot-islam.com
Buchdaten: ISBN 3-8258-9597-1 , LIT, Wien, 2006
22.
Juni 2006
Generalversammlung 2006
Do. 22. Juni 2006, 16h
Hs. 3C des Instituts für Philosophie
Universität Wien
Universitätsstr. 7
1010 Wien
11. Mai 2006
Polylog
Jour Fixe in Kooperation mit AAI (Afro-Asiat. Institut)
Renko-Abend:
ein gemeinschaftliches "Kettendenken"
Leitung: Univ. Prof.
Dr. Franz M. Wimmer, Dr. Hakan Gürses, Mag. Michael Shorny
Do. 11. Mai 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkenstr. 3, 1090 Wien
AAI (Afro-Asiatisches Institut)
Die Idee "Renko" geht zurück auf eine japanische Tradition
innerhalb der Dichtkunst, das "renga" oder "Kettengedicht".
Mit dem Neologismus "Renko" sollte ein "Kettendenken" bezeichnet
werden. Beim "renga" handelt es sich um eine Form des Dichtens.
Es geht darum, dass eine unbestimmte Anzahl von Menschen --
es können bis zu hundert sein -- zusammen ein Gedicht hervorbringen,
wobei jeder auf den Text seines Vorgängers reagiert, diesen
weiterführt, dabei aber etwas Anderes, Neues einbringt.
Das Ergebnis ist nicht das Werk irgendeines/r der TeilnehmerInnen,
sondern aller zusammen. Der Sinn des Unternehmens liegt darin,
als Gruppe etwas zu tun, wobei Rangunterschiede oder Spannungen
und Feindschaften zwischen den TeilnehmerInnen ausgeschaltet
sind.
27. März 2006
Präsentation:
"Menschenrechte zwischen Wirtschaft, Recht und Ethik"
(polylog.
Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren, Nr. 14,
2005)
Montag, 27. März 2006, 18h30
IWK (Institut für Wissenschaft und Kunst)
Berggasse17, 1090 Wien
In den "freien Wirtschaftszonen" herrschen zumeist menschenunwürdige
Arbeits- und Lebensverhältnisse; die Grundrechte werden
von zahlreichen Staaten mit der Ausrede auf wirtschaftliche
Entwicklung oder kulturelle Werte verletzt; um die "Migrationsströme"
zu dämmen oder die "nationale Sicherheit" zu schützen,
werden die Menschenrechte in den Aufnahmeländern zunehmend
über Bord geworfen; Kriege werden neuerdings im Namen der
Menschenrechte geführt. Wie kann das Menschenrechtssystem
auf diese neuen Entwicklungen reagieren, wie kann es sich
konzeptuell weiter entwickeln? Das Heft enthält Beiträge
der internationalen Konferenz, die zu diesem Thema in Wien 2004
durchgeführt wurde. Es wird präsentiert von Mag. Mathias
Thaler, Univ. Prof. Dr. Franz M. Wimmer und anderen Mitgliedern
der Redaktion von "polylog".
Foto 1 Foto 2
16. März 2006
Polylog
Jour Fixe in Kooperation mit AAI (Afro-Asiat. Institut)
Präsentation
des Buches: "Ibn
Ruschds Philosophie interkulturell gelesen"
von Jameleddine Ben-Abdeljelil
Do. 16. März 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkenstr. 3, 1090 Wien
AAI (Afro-Asiatisches Institut)
In der Philosophiegeschichte liefert uns Ibn Ruschds Philosophie
ein einzigartiges Beispiel für ein interkulturelles Schicksal
par excellence. Als Ibn Ruschd bei den Arabern, Averroes bei
den Lateinern und Ben Ruschd (B"R) bei den Juden stellt er mit
seiner Philosophie bis heute ein facettenreiches Phänomen
in der philosophischen Rezeptionsgeschichte dar. Die Rezeptionsgeschichte
des Ibn Ruschd widerspiegelt die entscheidenden Momente der
mittelalterlichen Philosophie, aber auch die Ansätze und
die Hauptprobleme des arabischen Denkens im 20 Jahrhundert.
Im Gespräch mit Prof. Franz Wimmer will der Autor zeigen,
dass die Auseinandersetzung mit Ibn Ruschds Philosophie aus
interkultureller Sicht in einem Erkenntnisprozess höchst
aufschlussreich sein kann, denn Averroes und der Averroismus
eignen sich in besonderer Weise dafür, die Möglichkeit
zu einer Selbsterkenntnis und gleichzeitig einer Erkenntnis
des Anderen zu gelangen.
Univ.-Ass. Mag. Dr. Jameleddine Ben-Abdeljelil promovierte in
Philosophie an der Universität Wien, ist seit 2004 Assistent
am Institut für Orientalistik und hält dort Lehrveranstaltungen
zur islamischen Philosophie. Gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Franz
Wimmer, Professor für Philosophie an der Universität
Wien, ist er in der Redaktion von "Polylog - Zeitschrift für
interkulturelles Philosophieren" und als Vorstandsmitglied der
WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie)
tätig.
19.
Jänner 2006
Polylog
Jour Fixe in Kooperation mit AAI (Afro-Asiat. Institut)
YOGA heute - zwischen alten Traditionen und westlichen Modetrends
Vortrag mit Diskussion und einfachen Übungen
Do. 19. Jänner 2006, 19 Uhr
AAI - Großer Saal
Türkenstr. 3, 1090 Wien
AAI
(Afro-Asiatisches Institut)
Mag. Erika Erber, Vorsitzende von YOGA Austria –
Berufsverband der Yogalehrenden in Österreich, Yogalehrerin
BYO/EYU, u.a. am Universitätssportinstitut Wien, Studium der
Philosophie und Indologie (www.yoga.at, www.erber-yoga.at)
Yoga, die indische Methode zur Körper- und Geistesschulung, ist
eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in
seiner Ganzheit beschäftigt. Ursprünglich stand dabei die
Meditation im Sitzen im Mittelpunkt der yogischen Übung. Heute hat
sich Yoga in vielfältigen Stilen über die ganze Welt
verbreitet, wobei sich im Westen seit Beginn des 20. Jh. besonders die
körperorientierten Formen (Hatha-Yoga) in allen
Gesellschaftsschichten steigender Beliebtheit erfreuen.
Es werden die wichtigsten Entwicklungsschritte des Yoga erläutert
und die Wirkungen theoretisch und praktisch anhand einfacher
Übungen dargestellt
12. November
2005
Präsentation
der 13er NUmmer von Polylog. Zeitschrift für
interkulturelles Philosophieren:
Biotechnologie
in interkulturelle Perspektive
um 19:30 Uhr im IWK (Institut für Wissenschaft und Kunst)
- Berggasse17, 1090 Wien
Gäste und für die Diskussion zur Verfügung stehen
zwei der Beitragsautoren:
Prof. Dr. Jens Schlieter (Universität Bern) und
DDr. Ilhan Ilkilic (Universität Mainz),
Professor Schlieter hat sich vor allem mit dem Menschenbild
im Buddhismus beschäftigt, DDr. Ilkilic ist Spezialist
für Fragen zu den Auffassungen des Islam.
> Menschenrechtskonferenz 2004
Links zur Homepage der Menschenrechtskonferenz
2004
> Archiv Newsletter ab 2005
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01/05 und Attachment.
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04/07
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05/07
> Archiv 1994-2007:
Gründungspapiere, WiGiP-News'n'Tools, usw.
Derzeit nicht vorhanden.